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Angelika Bartsch
Dimitri Bilov - Dozent für Szenisches Arbeiten, Grundlagen
Irina Cordt - Dozentin für Sprechen
Ute Eisenhut - Dozentin für Gesang
Sabine Hahn -
Stefan Herrmann -
Dr. Peter Jansen
- Dozent für Dramaturgie
Dominik Klingberg - Dozent für Bühnenfechten
Prof. Dr. Thomas Metscher - Dozent für Dramaturgie, Literaturwissenschaft und Ästhetik
Angela Metzler - Dozentin für Stimmbildung und Sprecherziehung
Zeljka Preksavec -
Uta-Maria Schütze - Dozentin für Szenenstudium
Peter Schwab - Dozent für Szenenstudium
Kerstin Thielemann - Dozentin für Rollenunterricht
Matthias Topp - Dozent für Gesang
Marie Trauden - Dozentin für Stimmbildung und Sprecherziehung
Karin Trodler - Dozentin für Bewegung und Tanz
Herbert Wandschneider - Schulleiter, Dozent für Regie, Szenenstudium, Projekt und Ensemblearbeit

Dozenten der KHM unter: http://www.khm.de/personen/lehrendeforschende/

Dimitri Bilov
Dozent für Szenisches Arbeiten, Grundlagen

Seine Unterrichtsmethoden, die auf der russischen Theaterschule basieren, wurden stark von der asiatischen Kunst in Alma-Ata beeinflusst. Die Nähe mit Japan in Wladiwostok prägte seine Wünsche sich mit für Europäer wenig bekannten Theaterformen auseinanderzusetzen. Daraus entstand sein eigener Unterrichtsstil.

Seine Ausbildung hat Dimitri Bilov an der Staatlichen Hochschule für Theater und Film in Alma-Ata (Kasachstan) nach Konstantin S. Stanislawski, Wsewolod E. Meyerhold, Michail Cechov, Jerzy Grotowski etc. ab solviert. Danach unterrichtete er am Lehrstuhl "Schauspielkunst und Regie" an der gleichen Schule. Er arbeitete dann als Dozent für Schauspiel an der Wladiwostoker Fachhochschule für Theater und Kunst.



Irina Cordt
Dozentin für Sprechen

In ihrem Unterricht geht es um die Zusammenhänge und Wechselwirkungen von Atmung, Stimme, Bewegungen mit und im Körper, Artikulationsbewegungen und Kör perspannungen, auch im Bezug zur Emotion und Persönlichkeit des Sprechers. Im Gruppen- und Einzelunterricht werden die Eigenwahrnehmung, Atmung, Stimme, Sprechen und Bewegung geschult, so dass der Sprecher auch unter hoher physischer und psychischer Belastung eine für ihn optimale Leistung erbringen kann.

Irina Cordt absolvierte ihre Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin an der Schule Schlaffhorst- Andersen in Bad Nenndorf. Seit 2005 arbeitet sie in einer Praxis für Sprachtherapie. Sie assistierte in Seminaren, Workshops und Fortbildungen für Sprecherziehung und Stimmbildung.



Ute Eisenhut
Dozentin für Gesang

In ihrem Unterricht geht es darum, den Geist der Musik zu erfassen und zu transportieren. Die Schüler sollen lernen, durchlässig zu werden, durch den Gesang Zugang zu ihren Emotionen zu finden, um sich und andere zu begreifen und begeistern.

Studium der Schulmusik an der Folkwang Hochschule in Essen. Erste Bühnenerfahrung am Freien Theater Oberhausen. Gesangsstudium an der Folkwang Hochschule; Leitung der Musikschule im westfälischen Geseke. Sechs Jahre Sopranistin im Rundfunkchor des MDR, Gastspiele als Sängerin in Berlin, Leipzig und Dessau. Weitere Engagements als Pianistin und Sängerin.



Dr. Peter Jansen
Dozent für Dramaturgie

Der Unterricht in Dramaturgie begleitet die StudentInnen von Anfang an. In den Dramaturgiekursen von Dr. Peter Jansen werden ästhetische Erfahrungen mit dem Theater, historische Entwicklungen, philosophische und kulturelle Strömungen und systematische Strukturen unter dramaturgischen Gesichtspunkten analysiert und reflektiert.

Dr. Peter Jansen studierte von 1966-1971 Germanistik, Philosophie und Pädagogik, promovierte 1974 in Philosophie und habilitierte 1984 an der Universität Hamburg in Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur. Seit 1981 ist er Gymnasiallehrer und seit 1997 Rektor des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums in Köln. Außerdem veröffentlicht er zahlreiche philosophische, literaturwissenschaftliche und deutschdidaktische Aufsätze und Schriften. Er arbeitet als Dozent für Kulturgeschichte, als theaterpädagogischer Berater der Schulleitung sowie als Privatdozent für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Hamburg. In der schule des theaters unterrichtet er seit 1989.



Dominik Klingberg
Dozent für Bühnenfechten

"Letztendlich ist eine Fechtszene immer auch eine Schauspielszene." Im Mittelpunkt des Untericht steht immer der Dialog zweier Partner mit der Waffe in der Hand. Auf spielerische Art und Weise wird ein Gefühl für Miteinander, körperliche Ausdrucksmöglichkeiten, Rhythmus und Dynamik entwickelt. So bietet Bühnenfechten dem Schauspieler die Möglichkeit, die Grundlagen des Schauspiels mit anderen Mitteln zu erfahren und zu erlernen.

Schauspielausbildung in Köln und Düsseldorf. Bühnenfechten bei Emil Hartmann und Elvis Mihu. 3. Platz bei den Bühnenfechtweltmeisterschaften 2000 im französischen Vichy. Weiterbildung bei Peter Theiss und Claus Großer. Als Schauspieler seit 2002 mehrfach Gast am Schauspiel Köln.



Prof. Dr. Thomas Metscher
Dozent für Dramaturgie, Literaturwissenschaft und Ästhetik

Thomas Metscher – er bezeichnet sich selbst als "bekennender Marxist" – hat in den vergangenen Schuljahren an der SCHULE DES THEATERS Intensiv-Seminare zu Johann Wolfgang von Goethe, William Shakespeare und Friedrich Schiller geleitet. Hierbei stellte er Werk und Autor in eingehenden Vorträgen mit anschließenden Diskussionen vor.

Nach 10jähriger Dozententätigkeit an der Universität Belfast/Nordirland lehrte Prof. Dr. Thomas Metscher von 1971-1999 an der Universität Bremen. Seit 1999 ist er als Professor im "Unruhestand" tätig und erhält Einladungen verschiedener Universitäten und Institutionen aus ganz Europa und Übersee.



Angela Metzler
Dozentin für Stimmbildung und Sprecherziehung

Im Unterricht von Angela Metzler werden die komplexen Zusammenhänge von Sprache und Sprechen erforscht. Atem, Artikulation und Bewegung sind dabei die wichtigsten Fundamente, da sie wesentliche Handwerksmittel des Schauspielers darstellen. Doch alle drei Elemente spielen zusammen, denn Artikulationstraining ist immer auch Atemschulung. Atemübungen sind nicht von Körperarbeit zu trennen, und jede Körperhaltung ihrerseits ist immer ein Ausdruck eines besonderen emotionalen Zustandes.

Angela Metzler ist Schauspielerin und Diplom-Sprecherzieherin für Atmung, Stimme, Phonetik, Sprechtechnik und Textgestaltung. Als Sprecherzieherin arbeitet sie seit 1988 an diversen Schulen und Theatern u.a. in Stuttgart, Tübingen, Köln und Duisburg. Ihre schauspielerische Tätigkeit führt sie ans Landestheater Dinslaken, ans Schauspiel Bremen und an verschiedene freie Häuser in Köln. Seit 1987 arbeitet sie als Sprecherin (Rundfunk, Hörspiel, Audiomedien) und Rezitatorin.



Uta-Maria Schütze
Dozentin für Szenenstudium

Uta-Maria Schützes Unterricht lehnt sich an die Methodik von Stanislawski an. Zentraler Ausgangspunkt der Szenenarbeit ist das Wort, dies gilt es zu entdecken, denn aus ihm ergeben sich die weiteren Elemente, Bilder, Impulse, Entscheidungen, Gefühle, Ziele und der Weg dahin. Grundlegendes Augenmerk liegt auf dem Zusammenspiel mindestens zweier Personen, der Musik zwischen ihnen, den Wohllauten und den Mißklängen. Keine selbstbezogenen Kunststücke sondern das Mit- und Gegeneinander lebendiger Figuren wird gesucht.

Uta-Maria Schütze besuchte die Theaterhochschule in Leipzig und machte ihre ersten Erfahrungen als Schauspielerin am Nationaltheater Weimar. Es folgten zahlreiche Engagements an verschiedenen Landes-, Stadt- und Staatstheatern. Darüberhinaus arbeitet sie als Regisseurin und Moderatorin. Nach vielen Jahren in festen Engagements gastiert sie am Schauspiel Essen und lebt nun als freie Schauspielerin und Dozentin in Köln.



Peter Schwab
Dozent für Szenenstudium

Dieser Unterricht will das notwendige handwerkliche Rüstzeug für den Beruf des Schauspielers vermitteln. Dazu gehören die Analyse des Textes und die Arbeit am Verständnis der Rolle. Ein weiteres wichtiges Element des Unterrichts ist der Szenenaufbau, in dem Körper, Sprache und Raum eine sinnliche Einheit bilden sollen. Im Szenenstudium wird vermittelt, wie Spannungsbögen aufgebaut und gehalten werden, so daß die Grundgefühle Angst, Freude und Schmerz, Trauer und Wut zum Ausdruck kommen.

Peter Schwab schließt seine Ausbildung am Mozarteum in Salzburg ab. Er spielt und inszeniert u.a. am Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus Bochum, Schauspiel Köln, bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und am Staatstheater Oldenburg. In Aachen gründet Peter Schwab das Kinder- und Jugendtheater "avanti". Im THEATER DER KELLER ist er in der Spielzeit 2006/07 als "Pozzo" in WARTEN AUF GODOT von Samuel Beckett und "Leopold" in Woody Allens EINE MITTSOMMERNACHTS-SEXKOMÖDIE zu sehen.



Kerstin Thielemann
Dozentin für Rollenunterricht

Im Zentrum ihres Unterrichts steht nicht nur das Wort, sondern vor allem die Situation: Auf wen trifft die Figur, in welcher Umgebung befindet sie sich, welches Ziel hat sie und welche Strategien verfolgt sie. Dabei geht es nicht um die strenge Reproduzierbarkeit, sondern um die innere Logik der Figur, die Freiheit, reagibel den Situationen und Begegnungen gegenüber stehen zu können.

Kerstin Thielemann absolviert zwischen 1981 und 1985 ihre Schauspielausbildung an der Hans-Otto-Theaterhochschule Leipzig. 1987-1994 Festengagement am Schauspiel Bonn. Danach zahlreiche Gastengagements am Schauspiel Frankfurt, am Stadttheater Aachen sowie am Theater im Bauturm. Am THEATER DER KELLER ist sie 2000-2005 als "Mme. Therbouche" in Eric-Emmanuel Schmitts DER FREIGEIST zu sehen. Neben ihren Theaterarbeiten spielt sie in zahlreichen Fernsehfilmen und -serien (u. a. seit neun Jahren NIKOLA bei RTL) und arbeitet als Coach für VERBOTENE LIEBE.



Matthias Topp
Dozent für Gesang

Kaum ein anderes "Instrument" besitzt mehr Farbenreichtum, Klangvielfalt und Sensibilität als die menschliche Stimme. Jede dieser Nuancen soll den StudentInnen im Einzel- und Ensembleunterricht durch angewandte Gesangstechniken die Möglichkeit bieten, ein breites Spektrum an Interpretationsmöglichkeiten zu erarbeiten. Durch die Literaturauswahl wird der Stimmtypus jedes Einzelnen erschlossen und gefördert. Nur so verschmelzen Singstimme und Persönlichkeit zu
einer überzeugenden Darbietung.

Studium der Schulmusik mit Gesang und Klavier in Münster, Detmold und Paderborn, Chor- und Orchesterleitung in Mainz, Weimar und Leipzig. Meisterkurse bei Helmuth Rilling und Eric Ericson. Kantor, Stimmbildner und Dirigent in Lippstadt und Leipzig. Stimmbildner des Gürzenich-Chores. Seit 2003 Künstlerischer Leiter der Bitterfelder Kantorei. Dirigent und Dozent u.a. in Barcelona, Rom, Siena, Paris und Gent. Seit 2004 arbeitet er mit Mitgliedern des MDR-Sinfonieorchesters zusammen. Debüt als Dirigent
in der Philharmonie Köln mit dem Gürzenich-Chor im Dezember 2005.



Marie Trauden
Dozentin für Stimmbildung und Sprecherziehung

Ihr Unterricht basiert auf den Wechselwirkungen von Atem-, Stimm-, Artikulations- und Körperspannung und der jeweiligen Intention und Emotion des Sprechenden. Im Unterricht wird die Eigenwahrnehmung und das Bewußtsein für das Zusammenwirken aller am Sprechvorgang beteiligter Elemente gefördert. Die individuelle Schulung von Atmung, Stimme, Artikulation und Bewegung soll den Schüler dazu befähigen, sich auf alle Sprechsituationen einstellen zu können, um in jeder Lage eine optimale stimmliche und sprachliche Leistung erbringen zu können.

Marie Trauden absolviert ihre Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin an der Schule Schlaffhorst-Andersen, Bad Nenndorf. Dort unterrichtet sie anschließend im Fach Atmung und Bewegung. Seit 2002 arbeitet sie als Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin in einer logopädischen Praxis. Darüber hinaus hält sie Workshops und Seminare in den Bereichen Sprecherziehung und Stimmbildung. In der SCHULE DES THEATERS ist sie seit September 2004 als Sprecherzieherin tätig.



Karin Trodler
Dozentin für Bewegung und Tanz

Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt auf Bewegungs- und Körperbildung sowie tänzerischer Erziehung. Ziel der Bewegungsausbildung ist, den eigenen Körper als Instrument auf der Bühne einsetzen zu können. Durch die Methodik der Improvisation werden die Student- Innen dazu angeleitet, sich selber auf die Suche nach neuen und feineren Möglichkeiten des Sich-Bewegens zu machen und ein vertieftes Bewußtsein darüber zu erlangen.

Karin Trodler studiert an der Deutschen Sporthochschule den Schwerpunkt "Elementarer Tanz" und absolviert daneben eine Tanzausbildung. Nach Engagements als Tänzerin in Köln, Basel, Saarbrücken und Aachen verwirklicht sie eigene Projekte mit Tänzern und Schauspielern und unterrichtet in der SCHULE DES THEATERS seit 1997.



Herbert Wandschneider
Dozent für Regie, Szenenstudium, Projekt und Ensemblearbeit

In seinem Unterricht geht es um Führung, Förderung und Herausbildung der schauspielerischer Fähigkeiten anhand der Persönlichkeit des einzelnen Schülers. Ein wichtiger Aspekt in der Arbeit mit den Schülern ist die Herausbildung der Individualität und der damit einhergehenden Kreativität. Weiterführend sind diese erlernten schauspielerischen Erfahrungen des Einzelnen im Ensemblespiel auszubauen, damit die Schüler nach ihrer Ausbildung an der schule des theaters ihren Platz am Theater und auf der Bühne finden.

Herbert Wandschneider absolvierte seine Schauspielausbildung in Rostock/Mecklenburg. Nach seinem Studium ging er 1984 ins Ensemble des Thüringer Landestheater Rudolstadt. Danach Engagements in Meiningen, Neustrelitz, Schwerin und Stuttgart. Daneben war er als Regisseur u.a. am Hessischen Landestheater in Marburg, am Theater Rostock und am Thüringer Landestheater Rudolstadt tätig. Am THEATER DER KELLER mehrfach Regisseur und Schauspieler. Er zeichnet für die Eröffnungsinszenierung der Spielzeit 2006/07 WARTEN AUF GODOT von Samuel Beckett verantwortlich.


Die aktuelle Abschlussproduktion

Premiere 5. November 2009, 20 Uhr

LUST
Ein Liederabend von Franz Wittenbrink

Co-Produktion mit der SCHULE DES THEATERS

Regie: Herbert Wandschneider | Ausstattung: Sven Hansen | Musikalische Leitung: Joachim Jezewski
Mit der Abschlussklasse der SCHULE DES THEATERS: Nagmeh Alaei, Lisa Bihl, Franca-Lena Casabonne, Isabell Dachsteiner, Soeren Messing, Markus Penne, Katharina Runkel, Anne Schröder und Angela Weinzierl

LUST

Foto © MEYER ORIGINALS

Aktuelle Termine:
November 2009
07., 10.-14., 25.-27.11. jeweils 20 Uhr | Sonntag 8.+15.11., 18 Uhr  
Dezember 2009
1., 2., 8.-10., 18., 19., 22., 23., 26., 29., 30.12. jeweils 20 Uhr | Sonntag 20.+27.12., 18 Uhr | Silvester 31.12., 16:30+22 Uhr 

Die neue Revue von Franz Wittenbrink: LUST.
ST. Pauli morgens um 6. Das Milieu schließt. Die Lichter gehen aus und das Gewerbe macht Feierabend. Nicht so die Putzkolonnen, die nun über die Etablissements herfallen. Jede Putztruppe ist eine zusammengwürfelte Ansammlung von verschiedenen Nationalitäten und Charakteren für sich. Auf einer der tiefsten Treppenstufen in der Gesellschaftshierarchie angekommen, oder selbst verschuldet oder nicht, schlagen sie sich hier auf St. Pauli durchs Leben. Obwohl Ihnen stellenweise übel mitgespielt wurde und wird, haben sie alle ihre Sehnsüchte und Träume behalten. Und ihre Sprache ist der Gesang, in den sie ihr ganzes Herz legen. Schräg wie St. Pauli sind auch die Charaktere: Carola, ehemals Gewerbe, nun zum Putzen verdammt, Jenny und Günni, ein sich ständig streitendes und prügelndes Paar,  Tina, die Lesbe, Tilla, die Nachtschwärmerin, Lilly, mit dem Traum Tänzerin zu werden, die Russin Olga oder die Südamerikanerin Sabrina und der Hausphilosoph Paul und viele mehr.

SCHULE DES THEATERS im THEATER DER KELLER, Kleingedankstr. 6, 50677 Köln, info@schule-des-theaters.de